„In der Trommelwoche trommelten wir viel in der Turnhalle. Wir lernten viele Trommeln kennen, große und kleine. Es machte Spaß, immer einfach zu trommeln. Am Ende gab es eine große Aufführung, wohin Freunde und Familie kommen konnten. Alle hatten lustige Kostüme an, die wir selbst gebastelt haben. Das Wetter war sonnig. Allen hat es sehr gut gefallen“.
So schreibt Elea, eine Schülerin, über die Projektwoche, die vom 22.9. – 26.9.2025 an unserer Schule stattfand.
Sami vom „Trommelzauberteam“ war eine Woche vor Ort und hat den Kindern mit viel Spaß und Engagement das Trommeln beigebracht. 
Fünf Tage lang wurde in der Turnhalle geprobt und parallel dazu haben die Schülerinnen und Schüler in den Klassen zum Kontinent Afrika gemalt, gebastel
t, gelesen und gespielt.
Es begann jeden Tag mit einem gemeinsamen Morgen-Trommel-Gruß mit allen Kindern der Schule. Sie lernten passende Rhythmen, Tänze und Lieder der Geschichte „Das Geheimnis der Zaubertrommel“ kennen.
Dabei schlüpften sie in verschiedene Rollen: Krokodile, Bäume, Kürbisse, Affen, Muschel und Sterne!
Wenn die Klassen nicht trommeln, bastelten sie in den Klassen und bereiteten sich auf das Abschluss-Konzert vor.
Außerdem haben sie in den Klassen und in der OGS Schlüsselanhänger, Buttons und Ketten hergestellt, die dann am Tag der Aufführung verkauft wurden und sie haben natürlich Kostüme gebastelt und große Plakate für die Dekoration hergestellt.

Die Projektwoche endet mit einer großen Aufführung für Familie und Freunde der Schule. Wir hatten wieder einmal großes Glück mit dem Wetter, so dass die große Aufführung auf dem Schulhof stattfinden konnte.


Auf einem kleinen „afrikanischen Markt“ gab es die gebastelten Dinge zu kaufen. Außerdem hatten die Lehrerinnen und Lehrer „Süßtüten“ gepackt und die Eltern konnten sich bei gespendeten Kuchen und Getränken vor der Aufführung stärken.
In der Geschichte machen sich die Kinder Juju und Siyabonga auf die Suche nach der sagenumwobenen Zaubertrommel, um ihr Dorf zu retten.
Auf ihrem Weg treffen sie viele verschiedene Tiere. Nach einiger Zeit erkennen Juju und Siyabonga, dass man die Trommel nicht einfach findet.
Man erhält sie vielmehr, wenn man anderen mit Respekt begegnet, hilfsbereit und freundlich ist.
Die Freude über die Zaubertrommel feiern sie mit ihrem Dorf und natürlich mit allen Tieren und Pflanzen.
Wir bedanken uns beim Förderverein und bei allen anderen Menschen, die zum Gelingen dieser lehrreichen und wunderbaren Projektwoche beigetragen haben. Und natürlich wird in vier Jahren wieder bei uns getrommelt!







