Zum 24. Mal haben wir in diesem Frühjahr wieder eine fröhliche und ereignisreiche Lesewoche mit den Kindern erlebt.
Es wurde, vorgelesen, gebastelt, geschrieben, Theater gespielt, gekocht und natürlich sehr viel gelesen. Der erste Jahrgang hatte mit dem „Superwurm“ eine Geschichte ausgewählt, die von der Bedeutung von Freundschaft erzählt. Im zweiten Jahrgang wurde „Tafiti“ gelesen. Auch hier geht es um Freundschaft und Mut.
Ganz im Zeichen der Fledermaus haben sich die Drittklässler fachübergreifend mit Fledermäusen beschäftigt und konnten – je nach Gehschmack und Lesevermögen – aus mehreren Fledermausbüchern ihr Buch für die Lesewoche auswählen.
Die Viertklässler haben „Forschungsgruppe Erbsensuppe“ gelesen: Ein Kinderbuch über die langen Auswirkungen von Flucht und die Kraft von Freundschaft.
Ein Höhepunkt der Lesewoche ist immer der Lesewettbewerb in allen Klassen.
Die Kinder ermitteln gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen ein Kind, das als Klassensieger beim Wettbewerb antritt. Die Jury – in diesem Jahr Frau Aretz, Frau Asmussen und Frau Dörges (eine ehemalige Kollegin) – hat dann die schwere Aufgabe zu entscheiden, wer Schulsiegerin oder Schulsieger in der jeweiligen Jahrgangsstufe wird. Die Kriterien bei der Auswahl sind angelehnt an den Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels: Vorstellung des selbst gewählten Buches, Blickkontakt, Lesetempo, Betonung und Leseverständnis.










„In der Trommelwoche trommelten wir viel in der Turnhalle. Wir lernten viele Trommeln kennen, große und kleine. Es machte Spaß, immer einfach zu trommeln. Am Ende gab es eine große Aufführung, wohin Freunde und Familie kommen konnten. Alle hatten lustige Kostüme an, die wir selbst gebastelt haben. Das Wetter war sonnig. Allen hat es sehr gut gefallen“.
Fünf Tage lang wurde in der Turnhalle geprobt und parallel dazu haben die Schülerinnen und Schüler in den Klassen zum Kontinent Afrika gemalt, gebastel
t, gelesen und gespielt.
Dabei schlüpften sie in verschiedene Rollen: Krokodile, Bäume, Kürbisse, Affen, Muschel und Sterne!


Auf ihrem Weg treffen sie viele verschiedene Tiere. Nach einiger Zeit erkennen Juju und Siyabonga, dass man die Trommel nicht einfach findet.